Über Mich Also ich bin jetzt 25 und muß sagen, ich hab schon ne Menge erreicht. Ich bin 1,85m groß, hab ne Menge Freunde und Interessen. Um mir mein Studium zu finanzieren, arbeite ich als selbständiger System- und Netzwerkadministrator. Sollte an dieser Stelle zufällig eine Firma oder Privatperson über diesen Text stolpern und Interesse daran haben, daß ich Sie in allen EDV - Sachen unterstütze, schreiben Sie eine Email. Ich bin gerne bereit Ihnen zu helfen.
Meine sportliche Leidenschaft gilt dem Fußball. Ich spiele in der wahnsinnig erfolgreichen Bistumsliga - Mannschaft "FC Urban Weißensee " als Stürmer. Dazu aber noch mehr im Interessen - Bereich. Privat habe ich jetzt schon vor 7 Jahren meine Traumfrau gefunden. ILD
Meine Schule Die Schulzeit am Bühring - Gymnasium in Berlin Weißensee war einfach nur geil. Dort habe ich die meisten meiner Freunde getroffen. Auch meine Süße hab ich hier im vorletzten Jahr meiner schulischen Laufbahn bei der legendären Surffahrt kennengelernt. Mit dieser Schule verbinde ich wunderschöne Erinnerungen und möchte die Zeit auch nicht missen, die ich dort hinter der Schulbank verbracht habe. Meine Schullaufbahn am Gymnasium begann 1993 mit der siebenten Klasse und endete 1999 mit einem glorreichen Abitur. Am Gymnasium habe ich auch die Leidenschaft für den Sport insbesondere für Basketball (Fizeschulmeister '97(war aber nur auf der Bank)) und Fußball entwickelt.
Meine Uni Die Technische Universität Berlin kann auf eine lange Tradition zurückblicken. 1799 wurde mit der Bauakademie die wichtigste Vorläufereinrichtung der TU Berlin gegründet. Aus dem Zusammenschluss der Bau- und Gewerbeakademie entstand 1879 die Königliche Technische Hochschule zu Berlin. Seit ihrer Wiedergründung im Jahr 1946 trägt sie den Namen Technische Universität Berlin. Der Hauptcampus liegt zentral in unmittelbarer Nähe von Bahnhof Zoo und Kurfürstendamm. Weitere Standorte befinden sich unweit des Haupt-geländes in Tiergarten und Charlot-tenburg sowie in Wedding im Norden Berlins und in Dahlem im Berliner Süden. Insgesamt erstreckt sich das Gebiet der TU Berlin über eine Fläche von 600 000m2.
Im Jahr 2001 sind an der TU Berlin fast 30 000 Studierende eingeschrieben. Über 36 Prozent von ihnen sind Frauen, annähernd 20 Prozent Ausländer. Sie werden von rund 400 Professorinnen und Professoren und 1500 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterrichtet. In der Verwaltung, den Werkstätten und in den Labors sind zusammen 2500 Angestellte beschäftigt. Damit ist die TU Berlin die größte Technische Universität Deutschlands. Die Universität bietet mit ihren acht Fakultäten rund 50 Studiengänge aus den Bereichen Ingenieur-, Natur-, Wirtschafts-, Planungs-, Geistes und Sozial-wissenschaften an. Der Haushalt 2000 betrug 333 Millionen Euro, davon waren rund 58 Millionen Euro Drittmittel. Meine Stadt (Berlin) Überall in Berlin trifft man auf Spuren einer bewegten Geschichte. Seit dem Fall der Mauer am 9. November 1989 durchläuft die Stadt Veränderungen wie im Zeitraffer. Sie ist als Hauptstadt der Sitz von Bundestag und Bundesregierung. Berlin ist die Kulturmetropole der Republik. In Berlin vollzieht sich am Beginn des 21. Jahrhunderts ein rascher Wandel hin zu einer von Dienstleistungen geprägten Wirtschaft. Hier begegnen sich Menschen aus allen Teilen der Welt, weil sie Berlin anregend finden und weil sie die Chance sehen, etwas zu bewegen. „Kann mir keine große Seligkeit davon versprechen, ein paar Stunden früher in Berlin zu sein“, schrieb einst der preußische König Friedrich Wilhelm III., als ihm unter Hinweis auf den zu erwartenden Zeitvorteil der Eisenbahnbau schmackhaft gemacht werden sollte. Zugegeben: Es allen recht zu machen, ist Berlins Sache noch nie gewesen, und heute wie damals ist Bescheidenheit keine Stärke der Berliner. Leben in Berlin? Als rasant, voller Überraschungen und bunt schätzen es die einen, eine Spur zu hektisch und ruppig finden es andere. Berlin fasziniert, weil es wandlungsfähig ist und viele Gesichter hat. Die Unterschiede sind krasser, Konflikte greifbarer und Probleme größer als andernorts. Doch selbst die Widersprüche, die Berlin erzeugt, sind Teil seiner Anziehungskraft.
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